Tuesday, 31. january 2012 2 31 /01 /Jan. /2012 10:19

 

 

Über diese Links

 

Pläne zu einer Ausstellung (beachte korrekte eMail-Anschrift der Initiatorin: info (at) pinselhexe.de)

 

und demächst auch mehr unter

 

Linkskunst

 

finden alle Interessierten - zur eigenen aktiven Teilnahme und/oder zum Anschauen, Staunen, Weitersagen -  Informationen über eine zunächst geplante Online-Galerie und ggf. spätere Live-Ausstellung mit linkshändiger Kunst - in vielfältigster Ausdrucksweise.

 

 

 

von scorpion - veröffentlicht in: Kunst - Community: Was Menschen bewegt
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Friday, 23. december 2011 5 23 /12 /Dez. /2011 12:29

 

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, kommt man oft in die Versuchung zurückzublicken.

Und gerade dieses fast vergangene Jahr 2011 brachte so viel ans Tageslicht – ich könnte Bücher damit füllen!

Mein ganz privater Rückblick in Bezug auf meine begonnene Rückschulung:

In der Vorweihnachtszeit 2010 mein Termin bei Marina Neumann in Berlin – die Entscheidung zur RS war da aber schon gefallen – denn so wollte ich nicht weiterleben.

So fing das Jahr 2011 gleich mit einem ganz wichtigen Vorsatz an:

Ich will endlich ein richtiger Linkshänder werden!

 

Ich habe 34 Jahre gebraucht um herauszufinden, dass die Ursache meiner „Probleme“ einzig und allein die Tatsache ist ein (selbst) umgeschulter Linkshänder zu sein.

Da erwarte ich nicht dass das Ganze in einem Jahr erledigt ist.

 

Meine Motivation ließ mich zwischendurch ab und zu mal hängen, aber nach wie vor bin ich dabei.... und habe auch kein schlechtes Gewissen, wenn's bei uns mal wieder turbulent zugeht und ich nicht wirklich zu dem komme, was ich mir vorgenommen habe.

Ich sehe vieles (um Längen) entspannter, ich stresse mich selbst nicht mehr.

Und das hat auch mittlerweile mein gesamtes Umfeld bemerkt.

 

Und auch wenn ich jetzt in der Vorweihnachtszeit relativ wenig Zeit habe, so kann ich das alles was ich mache viel mehr genießen.

Und das alleine gibt mir schon das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein.

Auch wenn es noch ein langer Weg ist....

 

Nun ist der Weihnachtsbaum geschmückt & alle Geschenke eingepackt.

Und so werde ich dieses Jahr das Fest zum ersten Mal richtig genießen und völlig entspannt im Kreise meiner Lieben feiern!

 

In diesem Sinne:

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

 

 

von klara - veröffentlicht in: Momente des Lebens - Community: Was Menschen bewegt
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Saturday, 19. november 2011 6 19 /11 /Nov. /2011 16:46

Bei der Rückschulung auf meine linke dominante Hand geht es nicht nur darum, wieder oder neu das Schreiben und andere Dinge mit links zu erlernen. Ich durchlaufe Schritt für Schritt auch weitere Prozesse, trage Schicht um Schicht ab. Denn nach vielen Jahren oder zum Teil Jahrzehnten, wie bei mir der Fall, in denen ich durch die Pseudo-Rechtshändigkeit z. B. oftmals innerlich oder äußerlich unter Druck stand bzw. mich unter Druck fühlte, oft mehr machte als ich musste oder es nötig war oder ich schnell von vielen Dingen erschöpft war und nicht verstand, warum, denn gleichzeitig fiel mir das Meiste ziemlich leicht, fahren Körper und Seele seit der Rückschulung "runter", kommen in so etwas wie den Normalzustand, "down to earth". Das Gehirn muss motorisch-steuernd nicht mehr ständig Übersetzungsleistungen erbringen, ich lerne in einem natürlichen Modus zu leben.

 

Dies lässt auch allerlei umschulungsbedingte Überkompensationen oder übersprungsartige Verhaltensweisen u. ä. sicht- und neu fühlbar werden. Z. B. das Essverhalten: Abgesehen davon, dass wir in unseren hiesigen Breitengraden kaum noch natürlich und auch nur das essen, was wir wirklich brauchen und gut für unseren Körper ist (schon der Gedanke an unsere riesigen überladenen Supermärkte dürfte reichen, in denen wer weiß was alles in den Regalen auf uns "wartet" ...), kann das Essen für einen Menschen, der sich umschulungsfolgenbedingt körperlich und nervlich oft am Rande seiner Kräfte bzw. darüber hinaus befindet, eine prima Ersatzbefriedigung und Stresskompensation sein. Selbst wenn ich nicht an Bulimie oder Magersucht u. ä. litt, so begleitete mich jahrzehntelang ein stetes Hungergefühl und Essen war, weil ich ja ständig im Hunger- oder Appetitmodus war, unangemessen wichtig. Hier was Naschen, da ein Imbiss, während der Arbeit entweder gar nichts essen und dann Riesenportionen oder ständig was kauen. Es fehlte das Maß und wozu regelmäßige Mahlzeiten, wenn`s auch anders geht: Da ich ja schon ständig das Gefühl hatte, "mehr machen zu müssen" oder "mich anzustrengen" oder "erschöpft zu fühlen" (umschulungsbedingter erhöhter Energie- und Konzentrationsaufwand), wollte ich mir keinesfalls noch mehr Anstrengung, etwa durch garstige, anscheinend korsettartige Regelmäßigketen wie feste Essenszeiten u. ä., zumuten, igitt. Mir gings ja schon schlimm genug. Oftmals wird derart fehlgesteuertes Verhalten übrigens auch mit Essensgenuß o. Genießertum und dergleichen verwechselt, also viel oder ständiges Essen aus Streßkompensation mit "Essen nach Lust & Laune" oder "eben ein Genießer sein" u. ä., nur ist jede/r, der/die so isst / essen muss, weit davon entfernt, wirklich entspannt und frei Essen genießen zu können. Vielmehr hat das etwas Zwangshaftes an sich, leider, auch das massenweise Biosachen, vegan oder vegetarisch oder nach Mondphasen oder nach Klopfzeichen oder nach wer weiss was essen, macht das Ganze nicht besser.

 

Nachdem meine Rückschulung weiter vorangeschritten war und ich eine gewisse Stabilität gewonnen hatte, ist mir das oben Geschilderte immer bewusster und auch köperlich immer mehr zur Last statt zur Lust geworden. Die Vorzeichen haben sich sozusagen geändert.  Aus diesen und anderen gesundheitlichen Gründen habe ich mich zu einer begleiteten Stoffwechselregulation entschlossen bzw. nun auch entschließen können: Dabei lerne ich u. a., dass drei regelmäßige Mahlzeiten am Tag und je Mahhzeit ein Abstand von 4-5 h - mit den für mich richtigen Zutaten - völlig ok und ausreichend sind (für mich). Ich muss weder ständig was zwischendurch essen noch eine Mahlzeit aus welchen Gründen auch immer weglassen. Ich verhungere auch nicht in den Zeiten dazwischen. Es kehrt eine weitere Stabilität und Ausgeglichenheit ein, "in der Ruhe liegt die Kraft". Essen erhält im Alltag einen adäquaten Stellenwert. Auf besondere Anlässe oder besondere Gerichte freue ich mich und kann sie dann auch wirklich genießen - denn ich kann es auch wieder loslassen. Es hat geschmeckt - und gut.

 

Diese Balance überträgt sich auch auf den übrigen Alltag, die Arbeit und alles. Es ist erstaunlich, das zu erleben, noch vor einem Jahr hätte ich das nicht für möglich gehalten. Doch es geht.

 

Mal schaun, was im 3. Jahr der Rückschulung so alles passiert.

von Scorpion - veröffentlicht in: Alltag - Community: Was Menschen bewegt
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Monday, 29. august 2011 1 29 /08 /Aug. /2011 20:59

Ich bin glaub ich zum ersten Mal an dem Punkt, an dem ich ich nicht weiß wie es weitergeht.

Das Schreiben mit links (zuhause) ist zwar nach wie vor ein festes Ritual,

allerdings traue ich mich irgendwie grad nicht an Neues heran.

Das Tempo für's Schreiben im Büro ist einfach noch zu langsam.

Und ohne "warm-Schreiben" sehen die ersten Worte nich besonders toll/leserlich aus.

Das macht sich insbesondere bei Telefon-Notizen nicht sehr gut.

 

Ich will diesen Stillstand eigentlich nicht.

Aber ehrlich gesagt bin ich zur Zeit innerlich so entspannt,

dass ich im Moment nicht den Drang habe etwas Neues "auf LInks umzustellen"

 

Ist das nur eine Phase? Geht das wieder vorbei?

Kennt Ihr sowas auch?

von klara - veröffentlicht in: Momente des Lebens - Community: Was Menschen bewegt
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Saturday, 25. june 2011 6 25 /06 /Juni /2011 10:10

Durch die Umschulung der Händigkeit kann es zu sog. Umschulungsfolgen kommen.

 

Umschulung - hier am Beispiel der umgeschulten Linkshändigkeit, da dies am häufigsten vorkommt - bedeutet, dass meistens schon ab dem Kleinkindalter durch verschiedene Gründe ein Kind nicht lernt bzw. nicht frei ist, seine dominante linke Hand als Führungshand und die rechte Hand als Haltehand einzusetzen. Dies kann z. B. dadurch passieren, indem durch das überwiegend rechtshändige Umfeld dem Kind Dinge nicht neutral gegeben oder hingehalten, sondern von vornherein in die rechte Hand gegeben werden (in vermeintlicher guter Absicht...), das Kind seine rechtshändigen Spielkameraden oder Eltern usw. nachahmt, weil es alles genau beobachtet und schnell lernen will. Oder es bestehen noch später sog.  frühkindliche Reflexe oder sog. Überkreuzschwierigkeiten (Körpermitte), die das Entwickeln und Leben der bereits bei Geburt im Gehirn angelegten Händigkeit verzögern. Auch wenn heute offiziell z. B. in Schulen linkshändige Kinder nicht mehr zum Rechtsschreiben gezwungen werden, kommen viele linkshändige Kinder aus den vorgenannten Gründen schon "umgeschult" in die Schule. Es fehlt einfach noch an Aufklärung und Wissen bzw. Bewusstheit, was Händigkeit ist, wie sie ab dem Babyalter beachtet und gefördert werden kann usw. usf. Außerdem gibt es immer noch viele Vorurteile über Linkshändigkeit, immer wieder kommt es auch heute noch in manchen Familien, in den Krippen oder KiGas vor, dass sich zeigende linkshändige "Tendenzen" bei einem Kind z. T. bewusst übergangen werden und die rechte Hand bevorzugt wird, weil "das Kind es ja mal leicht haben" soll. Auch religiöse oder kulturelle Dinge spielen eine Rolle (ein sehr gutes Beispiel hier: http://www.youtube.com/watch?v=cm1MW6gfZdk ). Oder weil der Irrtum besteht, Linkshändigkeit sei so selten, das könne ja beim eigenen Kind schon gar nicht zutreffen: Da es eine hohe Dunkelziffer umgeschulter linkshändiger Erwachsener gibt,  die selbst davon nichts ahnen und als Pseudo-Rechtshänder durchs Leben gehen, findet dieser Irrtum rein äußerlich in der anscheinend mehrheitlich rechtshändigen Umwelt natürlich ständige Bestätigung ("sieht man doch").

 

Ein Umgeschultsein kann natürlich auch unfall-und krankheitsbedingt entstehen, bei Links- und Rechtshändern, sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter.

 

Umgeschultsein bedeutet also nicht (nur), dass jemand bewusst und mit Gewalt gegen seinen Willen gezwungen wurde, als Linkshänder die rechte Hand als dominante Hand zu benutzen, es gibt ganz viele Gründe dafür.

 

Auch die Umschulungsfolgen, die daraus entstehen können, sind nicht etwa von "Gewalteinwirkungen" abhängig, zusätzliche gewaltsame Umschulungsumstände können natürlich weitere, z. T. schwere Folgen haben, auf primärer und sekundärer Ebene.Und letztlich ist auch der "sanfte", "gutgemeinte" oder allen Seiten "unbewusste", sich über Jahre einschleichende Prozess der Umschulung am Ende immer ein massiver Eingriff in die körperliche Integrität. Gerade dies kann wegen der fehlenden Erinnerungen aller Beteiligten auch deshalb / zusätzlich sehr schlimm sein, weil nach Jahren oder Jahrzehnten niemand mehr so leicht darauf kommt, Mensch, bestimmte Probleme könnten ja mit einer umgeschulten Händigkeit zu tun haben. Leider bleibt es dann oft dem Zufall oder nur hartnäckigem Suchen überlassen, dem Ganzen auf die Spur zu kommen.

 

Da vor allem das Schreiben, aber auch viele andere feinmotorische Handlungen im Alltag, für unser Gehirn, unser Bewusstsein und unseren Körper hochkomplex zu koordinierende Vorgänge sind, kann der Einsatz der nicht-dominanten Hand dabei zu erheblichen neurologischen und motorischen Konflikten im Kopf und Körper führen. Die rechte Gehirnhälfte, die bei Linkshändern für die Motorik ihrer linken Hand dominant-zuständig ist, kommt nicht zum bestimmungsgemäßen Einsatz, die linke Gehirnhäflte übernimmt mit der rechten Hand die (Pseudo-)Führung, obwohl dafür nicht vorgesehen. Dies erfordert viele neue, z. T. umweghafte neuronale Verknüpfungen und vor allem auch viel mehr Energie und Konzentration (bis zu 30 Prozent Mehraufwand). Auf Dauer ist die linke Gehirnhälfte motorisch-steuernd überfordert und die rechte Gehirnhälfte motorisch-steuernd unterfordert und blockiert. Dies kann sich auch störend auf alle anderen Areale in den jeweiligen Hemissphären auswirken. Das Gemeine ist, dass man all diese Vorgänge äußerlich ja nicht sieht, gesehen wird oberflächlich nur, ach, das "rechte Händchen funktioniert doch", also wo ist das Problem? Und was soll daran bitte so schlimm sein?

 

Leider ganz vieles, was sich schon bei Kindern z. T. schnell zeigen kann und bei Erwachsenen, die dann mit fortschreitendem Alter immer größere Kompensationsschwierikgeiten bekommen: Man stelle sich nur mal einen Unfall- oder Schlaganfallpatienten vor, der nun lernen muss, mit seiner nicht-dominanten Hand zu schreiben, filigrane Dinge im Alltag zu machen usw.: Abgesehen davon, dass ihn unfall-/krankheitsbedingt natürlich noch andere Dinge belasten, werden die Anstrengung dessen und der große Zeitaufwand etc. dort besonders deutlich: Dies würde niemand in Frage stellen. Bei Kindern, die von klein auf mit dieser immensen Anstrengung aufwachsen, wird es leider immer noch nicht durchgehend und genügend, vor allem in der "Fachwelt", als wirkliches Problem angesehen und daraus resultierend auch Umschulungsfolgen nicht darauf zurückgeführt bzw. diese gar nicht als Umschulungsfolgen erkannt:

 

Schade, sehr schade, denn wird bei bestimmten Problemen, die z. B. bei Kindern auftreten, nicht nur das 08/15-Standard-Programm abgespult (z. B. bei Legasthenie-Problemen zur "Legasthenie-Therapie" gegangen oder bei sog. ADS/ADHS-Symptomen gar Ritalin gegeben o. ä.), haben viele Händigkeitsberater, Ergotherapeuten, Ärzte oder Psychologen, die seit Jahrzehnten auf dem Gebiet "Händigkeit" tätig sind und dies nicht  ausblenden sowie Eltern, die sich dafür öffneten, sich informierten und Hilfe in Anspruch nahmen, große und frappierende Erfolge erzielt, wenn die Kinder behutsam rückgeschult werden und ihre natürliche Händigkeit leben konnten. Vorherige Schwierigkeiten lösten und lösen sich "in Nichts" auf, die Kinder waren und sind wie ausgewechselt.

 

Primäre Umschulungsfolgen können sein (natürlich gibt es bei Linkshändern und Rechtshändern auch andere mögliche Gründe für die folgenden Aufzählungen oder es spielen sowieso mehrere Dinge eine Rolle; auch sind die möglichen Umschulungsfolgen, deren Anzahl und Ausprägung individuell völlig unterschiedlich und sie können, aber müssen nicht auftreten):

 

- Konzentrationsschwierigkeiten (z. B. auch als anscheinendes sog. ADS/ADHS-Symptom!)

- Gedächtnisstörungen (auch z. B. Vergesslichkeit)

- Erschöpfungsgefühle (schon bei Kindern)

- motorische Probleme beim Schreiben (auch Stifthaltung, Aufdrücken etc.), Malen, Basteln, Essen (Besteck)

  usw. und

- damit in Verbindung z. B. auch: äußerlich schlechtes Schriftbild, angeblich kein künstlerisches Talent,

  angeblich ungeschickt etc.

- Rechtschreib- und Grammatikschwierigkeiten (Legasthenie)

- Rechen-/Zahlenverständnisprobleme (Dyskalkulie, ggf. auch b. belassenen LH als "Spiegelproblem"...)

- Rechts-Links-Unsicherheiten

- Stottern

- Wortfindungsprobleme

 

Sekundäre Umschulungsfolgen können sein (Hinweise wie oben bei den primären Umschulungsfolgen...):

 

- Verhaltensstörungen (z. B. auch als anscheinende sog. ADS-/ADHS-Symptome!)

- Selbstwertprobleme, Minderwertigkeitskomplexe

- Abgrenzungsprobleme

- das Gefühl, "nicht wirklich ich selbst zu sein"

- sich mit Problemen,  vor allem emotional,  "im Kreis drehen" oder "lange an etwas knabbern" (gehemmte

   Verarbeitung, sprichwörtliche "Knotenbildung im Kopf" usw.)

- Überkompensation, ständig überhöhter Leistungseinsatz (mit der Folge "nicht runterzukommen") und / oder

- übersteigerter Perfektionsdrang (wobei ein gewisser Perfektionsdrang durchaus natürlich oder besondere

  Begabung sein kann o. ä.)

- übersteigerte Trotz- und/oder Widerspruchshaltungen (ein gesunder Widerspruchsgeist ist durchaus positiv!)

- Klassenclownsyndrom (auch als anscheinendes sog. ADS/ADHS-Symptom!)

- Bettnässen

- autoagressives Verhalten (wie z. B. Nägelkauen, auf den Lippen kauen...)

- Wutanfälle, Jähzorn, Ungeduld

- häufige Kopfschmerzen (auch migräneartig, oftmals linksseitig)

- sog. Burn-out-Syndrom vor allem bei Erwachsenen im späteren Berufsleben

- innere Unruhegefühle, Schlafstörungen

- neurotische und/oder psychosomatische Störungen in unterschiedlichsten Richtungen und Ausprägungen

  und

- Depressionen

 

Als "Standardlektüre" und für mehr Informationen empfiehlt sich "Der umgeschulte Linkshänder oder der Knoten im Gehirn" von Dr. Sattler, dieses und weitere interessante Bücher zum Thema findet man z. B. hier: http://www.linkshaenderforum.org/linkshandartikel.html

 

ergänzt am 30.06.2011 

 

von scorpion - veröffentlicht in: Umschulungsfolgen - Community: Was Menschen bewegt
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